Das verdammte Chaos im Mikrokosmos

Matsch an den Händen.

Farbe auf der Seele.

Die Welt verändert.


Die 16-jährige Milla lebt seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrem Opa zusammen – bis dieser eines Tages überraschend stirbt. Inspiriert von einem Spruch auf einer Cornflakespackung und aus Angst, das geliebte Zuhause zu verlieren, beschließt Milla, den Tod ihres Opas zu verheimlichen und vergräbt ihn kurzerhand im Garten. In ihren täglichen Versuchen, ihren Opa für die Außenwelt am Leben zu halten, wächst Milla über sich hinaus.

Als sie ein Praktikum in einem Bestattungsunternehmen anfängt, lernt sie den krebskranken Tim kennen, der dort seine eigene Bestattung plant. Und schon bald geht es nicht mehr um den schrägsten Sarg und die richtige Playlist für die Trauerfeier, sondern um große Gefühle und die Schönheit des Lebens.



Rezension im Bücher-Blog "Wortmalerei"

"Anke Weber verpackt die schönsten und buntesten Farben, die schönsten und schlimmsten Gefühle und ganz viel Herz und Lebensfreude in einem kleinen, aber feinen Buch, das meine Gedankenwelt mit bunten Farbklecksen versehen hat." (Marie-Kristin Dammer, Bloggerin, Buchblog: Wortmalerei/Oktober 2015) 


Hier geht es zur Rezension.

Regenbogenasche

Manchmal klebt an Fingern

ein Rest Schokoladentrost.

Und manchmal Regenbogenasche.

 

Der Tod ist eine komplizierte Angelegen-

heit. Besonders, wenn der Tote der eigene Vater ist und seine Asche am falschen Ort lagert. Eine verwegene Idee hat sich in Rhina festgesetzt: Die Asche ihres Vaters muss nach Namibia gebracht werden – an den Ort, den er so geliebt hat. Diese Herzensangelegenheit erfordert einen echten Freund. Könnte der Junge vom Fahrradständer einer sein?

 

Eine skurril-poetische Geschichte über die Lebendigkeit des Todes und über die Liebe. Samtig wie die Wüste im Sonnenuntergang. Überschäumend wie das Meer. Und bunt wie Afrika.

 

ueberreuter / ISBN 978-3-7641-7005-9


 

Rezension in der HAZ:

"Es ist das Überraschungsdebüt dieses Herbstes: 'Regenbogenasche',

der Jugendroman von Anke Weber, ist surreal, skurril und trotzdem authentisch." (HAZ/28.09.2013)

 

Kulturredakteurin Jutta Rinas von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung  war bei mir. Ihre Rezension ist im September in der HAZ erschienen.

 

Hier geht es zum Artikel.